Zeitungskopf
 

 

Dokumentationen in Wort, Bild und Ton 

 

Mit dieser Initiative hält der Verein Fachwerkkirche Tuchen die Geschichte unserer Gemeinde mit interessanten Geschichten, die Lust auf mehr machen, fest.

 

... weißt du noch? – so fangen viele Geschichten an. Ob aus Vergangenheit oder Gegenwart, in jedem Ort werden Geschichten, Legenden oder Sagen erzählt. 

 

So war es auch bei unserem Fotoprojekt „WIR von HIER“. Viele die mitmachten, zeigten alte Fotos und erzählten dazu. Aber besonders spannende Geschichten brachte die Ausstellung „ZEITLOS SCHÖN“ mit Hochzeitsfotos im Wandel der Zeiten zutage. Da nicht alle Fotos gescannt werden konnten, haben wir diese abfotografiert. Beim Betrachten dieser Bilder wurden einzigartige Erinnerungen wieder lebendig, die wir unbedingt für die Nachwelt erhalten wollten. Dies war sozusagen die „Geburtsstunde“ für die Zeitung und das Filmen.

 

WIR - die Interessengemeinschaft „Geschichte(n) aus Breydin“ - das sind Bürger aus Tuchen, Klobbicke und Trampe, sowohl langjährig hier lebendes „Urgestein“ wie auch Neubürger, die sich dafür interessieren, welche Geschichte unser Heimatort hat. 

 

Mindestens einmal im Monat treffen wir uns, sammeln Geschichten, Fotos und geographische Daten, unternehmen Ortsbegehungen, interviewen ältere Bürger mit Videokamera oder hören einfach nur zu, wenn die „Alten“ erzählen.

 

Treffen: Jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum Tuchen

   

Gern nehmen wir auch von einst hier Wohnenden Informationen und Erinnerungen an vergangene Tage entgegen.

   

Helfen Sie mit, die Geschichten unserer Heimat zu erfassen und für die Nachwelt festzuhalten.

 

Wenn nicht WIR von HIER – wer sonst?

 

Ansprechpartner:   Karin Baron

                               Interessengemeinschaft „Geschichte(n) aus Breydin“

                               Tel.: 0162 - 9400471

 
Weißt du noch ?
 
 

2012

Zu den Tuchener Tagen  war es soweit. Mit der Herausgabe  der ersten Zeitung stelle die Interessengemeinschaft sich und die bisherigen  Ergebnisse vor. Die im Vorfeld an alle Haushalte der Gemeinde verteilte Zeitung sorgte für Interesse, denn es wurde auch ein Kurzfilm angekündigt.

 

Arbeitsgruppe

          Die Arbeitsgruppe stellt sich vor

 

Dank der engagierten Arbeit von Regina Hoedke und Klaus-Peter Urban, deren langjähriges Hobby die Foto- und Filmarbeit ist, werden einige Geschichten auch verfilmt, denn:

„Die eigene Erinnerung selbst erzählt ist in ihrer Lebendigkeit und Ausdrucksstärke nicht durch das geschriebene Wort zu ersetzen. Das Temperament und die Mimik des Erzählers verleihen der Geschichte eine charakteristische Dynamik und dem Ganzen seine Einmaligkeit“.

(R. Hoedke & K.-P. Urban)

 

„Petrus“, die 1. Folge der Geschichte(n) hatte Premiere. Der Kurzfilm  wurde hier vor Ort gedreht.

 

Erzählt wird die Geschichte von Ernst Lamm aus Klobbicke, dem letzten Besitzer der Mittelmühle, der als ein Klobbicker Unikum galt. Zeitzeugen, die mit ihm zu tun hatten und Familienmitglieder berichten über ihre eigenen Erlebnisse mit ihm.

 
Petrus

 

 

 

2013

Die Vorbereitungen zu den Tuchener Tagen liefen auf Hochtouren, ob aber auch ein Film gezeigt wird blieb bis zuletzt fraglich. Um so größer war dann die Überraschung. „Damals im Nonnenfließtal“, die 2. Folge der Geschichte(n)  wurde im Wald an der Mühle, von der heute nur noch Mauerreste und ein trockener Mühlenseegrund übrig sind, gedreht.   

 

Heimat

Motto der Tuchener Tage mit Film zum Thema Heimat

 

Eberhard Leisten erzählt die Geschichte seiner Familie, die als letzte die Schönholzer Mühle mitten im Wald bewohnte, wo er aufgewachsen ist. Eine einmalige Story. Man könnte fast glauben das alles entstammt einer Phantasie, doch Herr Leisten war persönlich anwesend und stellte sich nach dem Film den Fragen der Zuschauer.

 

Bei dieser Geschichte haben wir etwas über „Nachbars Gartenzaun“ geschaut, denn diese Mühle gehörte nicht zu Tuchen, wurde aber wie die Obermühle, die Mittelmühle und die Neue Mühle in Klobbicke durch das Nonnenfließ angetrieben.

 

Damals im Nonnenfließtal

 

 

2017

Schon längere Zeit wurde gemunkelt, dass  ein  weiterer Film in Arbeit ist. Wie lautet  noch  mal das     Sprichwort? – „Gut Ding will Weile haben“ – es braucht eben alles seine Zeit. Zu den Tuchener Tagen war es soweit. Die Spannung war groß, denn es wurde vorher nichts verraten.

 

TUTA 2017

Rückblick & Entwicklung des Vereins sowie als Highlight der Film,

verbunden mit vielen schönen Erinnerungen

                 

„Die Kirche von Tuchen“, die 3. Folge der Geschichte(n), ist ein einmaliges Werk, das durch intensive Recherche, Interviews mit Zeitzeugen, imposanten Fotos und ausdrucksstarker Erzählung besticht.

So wird u. a. vom Verfall bis zum Wiederaufbau der Kirche, von der letzten kirchlichen Trauung, dem Verbleib der Orgel und des Taufbeckens sowie vom heutigen Wirken unserer „Alten Dame im neuen Gewand“ berichtet.


Der Verein bedankt sich bei dem Film-Team für das „großartige Geschenk“ zum 20jährigen Bestehen.          

  

Die Kirche von Tuchen

Ein Film von Klaus-Peter Urban & Regina Hoedke

 

 

 

Seien Sie auf weitere Geschichten gespannt!

 

Die Zeitungen „Geschichte(n) aus Breydin“ (2 Stück im Jahr) und die Kurzfilme können käuflich erworben werden.

Bei  Interesse  nehmen Sie bitte telefonisch  unter  033451 – 63017  oder  per

E-Mail  Kontakt mit uns auf.